Obwohl die Frage klingt, als hätte sie sich jemand mit viel Phantasie einfallen lassen, ist sie näher an der Wahrheit dran, als wir denken.
Generell gilt: Eifersucht ist eine Kettenreaktion aus unterdrückten Gefühlen, wenig ernsthaften Gesprächen und allgemeinem Misstrauen. Laut Forschern begründet sich Eifersucht darin, dass man als Kind schon viel Verantwortung übernehmen musste oder sogar einen wichtigen Menschen verloren hat …
Betrachten wir Eifersucht also als Gefühl, dann hat das natürlich was mit unseren Hormonen, den Enzymen in unseren inneren Organen, zu tun. Unsere Organe speichern diese Enzyme. Unterdrücken wir aber unsere Gefühle über einen langen Zeitraum, weil wir funktionieren müssen, schwächen diese Enzyme das jeweilige Organ. Bei Kummer wäre das zum Beispiel die Lunge, bei Wut die Leber, bei Angst die Nieren. So werden Gefühle angestaut.
Brechen unsere negativen Gefühle allerdings eines Tages aus und wir sind machtlos, können sie nicht mehr kontrollieren, dann schütten wir noch mehr dieser Enzyme aus. In einer Art Explosion fängt dann das betroffene Organ an, zu reagieren. Kombiniert mit einer ungesunden Ernährung begeben wir uns in einen Teufelskreis. Das Organ wird immer schwächer, was weitreichende Folgen für unsere Gesundheit haben kann. Denn, wenn unsere inneren Organe eines Tages versagen, funktioniert das ganze Körpersystem nicht mehr, und das ist ein irreversibler Schaden.
Daher: Sprecht rechtzeitig über eure Gefühle, ernährt euch gesund und hört auf euren Körper. Findet heraus, was er gerade braucht.